Roman Samborskyi/shutterstock.com
Alltag

Pflegetipps für Senioren: So gelingt die perfekte Rasur

Jeder Mann beherrscht einen Rasierer, aber zwischen einer 08/15-Rasur und wirklich glatter und gepflegter Haut liegen Welten. Für eine richtig gute Rasur braucht es nicht nur Geschick, sondern vor allem die richtige Methode. Dieser Artikel zeigt, wie das gelingt.

Pflegeprodukte spielen bei der Rasur eine große Rolle

Einen großen Unterschied zwischen einer guten und einer perfekten Rasur markieren die verwendeten Pflegeprodukte. Viele Männer verwenden für eine einfache Nassrasur günstigen Rasierschaum aus der Drogerie und einen einfachen Nassrasierer. Damit ist zwar eine Rasur durchaus möglich, oft fällt das Ergebnis aber eher unbefriedigend aus. Nicht nur wachsen die Haare sehr schnell und sehr stoppelig nach, auch die Haut spannt oder ist gereizt. Zudem steigt das Risiko, sich bei der Rasur zu schneiden, was zu unangenehmen Blutungen führen kann.

Wer einen Schritt in Richtung perfekter Herrenrasur machen möchte, sollte zunächst bessere Produkte auswählen. Ein gutes Gesichtstonikum, welches nicht nur angenehm riecht, sondern auch Feuchtigkeit spendet, pflegt die Haut nach der Rasur oftmals sehr viel besser als teure Aftershaves, die primär einen guten Geruch versprühen sollen. Eine Auswahl an guten Tonika und zusätzliche Informationen zu Pflegeprodukten für eine bessere Rasur gibt es hier: https://www.kosmetikfuchs.de/herren/rasur.

Auch der Rasierschaum aus der Dose ist kein Muss: Besser und oftmals auch angenehmer geht die Rasur mit einer guten Rasierseife von der Hand. Diese muss vor der Verwendung ausreichend aufgeschäumt werden. Das ist zwar ein manueller Schritt mehr, hat aber auch einen positiven Nebeneffekt: Selbst ein kleines Stück Rasierseife hält sehr lang, da nur ausgesprochen geringe Mengen zum Aufschäumen benötigt werden. Am besten klappt das natürlich mit einem entsprechenden Rasierpinsel.

Rasieren mit einem Rasierpinsel: So gelingt es

Viele Männer sind es heutzutage nicht mehr gewohnt, sich mit einem Rasierpinsel statt mit fertigem Rasierschaum zu rasieren. Dabei hat die Verwendung des Pinsels nicht nur ästhetisch betrachtet viele Vorzüge. Ein guter Rasierpinsel wird aus erhärteten Tierhaaren gefertigt. Diesen feuchtet man leicht an und fährt damit anschließend in kreisenden Bewegungen über die Rasierseife. In einer separaten Schale wird die Seife dann aufgeschäumt. Wie bereits erwähnt genügen sehr kleine Mengen an Seife, um genug Schaum für das ganze Gesicht zu produzieren.

Anschließend wird der frische Rasierschaum tupfend mit dem Pinsel auf die Haut aufgetragen. Die Haare des Pinsels sollten dabei die Haut leicht massieren und somit die Barthaare aufstellen, sowie die Durchblutung anregen. Der Unterschied ist sofort spürbar: Die Rasur geht sehr viel leichter von der Hand und das Gesicht bleibt länger glatt. Wichtig: Pflege muss sein! Nach der Rasur ist jede noch so starke Männerhaut strapaziert. Mindestens eine Feuchtigkeitscreme, besser noch ein hochwertiges Tonikum sollte direkt nach dem Abtrocknen aufgetragen werden, damit keine Irritationen entstehen.

Ähnliche Beiträge

Einrichten im Landhausstil: Ein Wohntrend, der immer beliebter wird

Barbara Meisinger

Wärmflaschen & Co.: Mit skandinavischen Produkten die kalte Jahreszeit überstehen

Barbara Meisinger

Hundehaltung im Alter: Eignet sich ein vierbeiniger Partner auch für Senioren?

Barbara Meisinger