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Gesundheit

Hautalterung und was man dagegen tun kann

Man sagt, dass die Haut der Spiegel der Seele ist. Daher ist kaum verwunderlich, an der Hautalterung auch die Gesundheit und die Lebensweise eines Menschen zu erkennen. Falten bekommen wir alle einmal, so viel steht fest. Doch Hautalterung ist mehr als nur Falten, denn Volumen und Elastizität der Haut nehmen ab. Vor allem Frauen leiden häufig hierunter. Doch was kann man gegen Hautalterung machen, welche Rollte spielt die Sonne und was sind weitere Ursachen dafür?

Was hat Einfluss auf die Hautalterung?

Die Haut altert, das ist sicher nichts Unbekanntes. Weil sämtliche Körperzellen einem Prozess des langsamen Verfalls unterliegen, ist selbstverständlich auch die Haut als das größte Organ des Körpers davon nicht ausgeschlossen. Die Haut verliert rund 1 % an Elasten und Kollagen. Diese beiden Stoffe lassen die Haut, straff, jung und frisch aussehen. Zudem nimmt die Durchblutung bei älterer Haut ab. Die ist der natürliche Alterungsprozess, daneben üben aber auch andere Faktoren Einfluss auf die Hautalterung aus und können den Prozess sogar schneller hervorrufen:

  • Sonneneinstrahlung bzw. UV-Strahlen
  • Umwelteinflüsse
  • Ernährung
  • Lebensweise
  • Toxine
  • Stress
  • Mangel an Schlaf

Erschwerend hinzu kommt häufig mangelnde oder falsche Pflege. Es gilt also, sich um die Haut zu kümmern, wie um ein kleines Kind, also kontinuierlich und gewissenhaft.

Frauen leiden besonders unter der Hautalterung

Vor allem Frauen leiden häufig unter Hautalterung, was einerseits an der psychischen Belastung liegt, weil das Schönheitsideal dummerweise noch immer mit makelloser, glatter und junger Haut einhergeht. Alles, was davon abweicht, kann daher auch auf die Psyche wirken. Fakt ist aber auch, dass Frauen mittels hormoneller und genetischer Faktoren wesentlich anfälliger sind.

  • Bekommen leichter Falten
  • Haut verliert leichter an Volumen
  • Hautelastizität nimmt schneller ab

Bei der weiblichen Hautalterung entwickelt sich, speziell am Hals und im Gesicht, eine optische Wahrnehmung an Verletzlichkeit, während die Haut bei älteren Männern meist derber, etwas gröber und naturhafter wirkt.

Was kann man gegen Hautalterung machen?

Auf dem Markt finden sich unzählige Cremes, die von sich behaupten, dass die Haut durch Benutzung wieder jung und frisch aussieht. Doch auch diese Anti-Aging-Produkte können keine Wunder vollbringen, wie Studien auch zeigen. Die Haut vergisst nicht, welchen Belastungen sie ausgesetzt war. Fakt ist aber, dass eine entsprechende Ernährung sowie die unterstützende innere Anwendung von Elasten Kollagen Peptide durchaus hilfreich ist und den Prozess der Hautalterung verlangsamen kann. Die Trinkampullen helfen nicht nur der Haut, sondern haben auch Einfluss auf die Gelenke, die ja im Alter auch nicht mehr alles mitmachen wollen.

Was sonst noch hilft

Die Haut altert, das ist ein Fakt und gegen die genetischen Faktoren lässt sich wenig ausrichten. Doch wie schnell und stark die Haut altert, ist beeinflussbar. Einerseits durch einen entsprechenden Sonnenschutz und andererseits durch Ernährung. Besondere Bedeutung kommt hier den sogenannten Antioxidantien zu, weil sie Umwelteinflüsse abdämpfen. Daher sind entsprechende Lebensmittel gut gegen den Hautalterungsprozess:

  • Blattgemüse
  • Hülsenfrüchte
  • Aprikosen, Orangen und Blaubeeren
  • Aloe vera
  • Fisch
  • Paprika, Tomaten und Karotten
  • Nüsse

Auch Sport und Bewegung, wie beispielsweise Yoga oder Gesichts-Yoga, beugen vor. Was man hingegen sein lassen sollte, ist ausgedehntes Sonnenbaden, Zigaretten rauchen, ungesunde Ernährung und übermäßigen Genuss von Alkohol. Beim Gang in die Sonne und wegen der Zunahme der UV-Strahlung sollte man zwingend auf einen LSF 30 oder höher bei der Sonnencreme achten.

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