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Radtour durch die Berge: So wichtig ist ein guter Fahrradrucksack

Eine Radtour in den Bergen ist die Königsdisziplin für Radfreunde, aber sie kann auch anstrengend und sogar gefährlich werden – zumindest, wenn man sich nicht mit dem richtigen Equipment darauf vorbereitet. Dieser Artikel zeigt, wie wichtig ein geeigneter Fahrradrucksack für einen Trip in luftigen Höhen ist.

Stabilität und Stauraum sind das A und O

Unerlässlich für eine erfolgreiche Bergtour ist ein stabiler und großzügig dimensionierter Rucksack. Ein Rucksack, der mit auf die Tour in die Berge genommen wird, muss nämlich einiges aushalten. Schlechtem Wetter sollte das Material ebenso standhalten wie – man wünscht es keinem – einem kleinen Sturz. Gleichzeitig sollte der Rucksack aber auch viel Platz bieten und dabei möglichst leicht bleiben. Jedes Gramm zusätzlich ist bei der Bergtour eine Belastung für den Fahrer und erhöht ebenso die Gefahr eines Sturzes. Wer sehr viel Gewicht auf dem Rücken trägt, muss nicht nur kräftiger in die Pedale treten, sondern auch deutlich stärker das Gleichgewicht halten.

Aus diesem Grund werden Fahrradrucksäcke aus speziellen Materialien gefertigt, welche diese ultraleicht machen. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, werden zusätzlich Rückenprotektoren eingearbeitet. Stürzt der Fahrer auf den Rücken, fängt der Protektor einen Teil der kinetischen Energie des Aufpralls ab und kann somit im Optimalfall eine Verletzung verhindern. Wie solche Rucksäcke aussehen und in welcher Preisklasse sie sich bewegen, schaut man sich am besten bei einem entsprechenden Fachhandel an: www.schulranzen-onlineshop.de/rucksaecke/fahrradrucksaecke.

Was benötigt man für eine erfolgreiche Tour durch die Berge?

Für eine Radtour durch die Berge sollte man optimal vorbereitet sein. Zunächst: Anstiege mit dem Rad zu erklimmen braucht sehr viel Energie und ist um einiges anstrengender als eine Tour über das flache Land. Daher sollte man für eine Bergtour ausreichend Proviant und vor allem ausreichend Trinkwasser mitnehmen. Gut geeignet sind auch isotonische Getränke, die über einen geringen Zuckeranteil, sowohl Flüssigkeit als auch Energie gleichzeitig liefern können. Übrigens: Manche Fahrradrucksäcke verfügen zudem über spezielle Trinksysteme, die das Trinken während der Fahrt problemlos möglich machen. Praktisch, wenn man nicht nach jedem schweißtreibenden Anstieg für einen Schluck Wasser anhalten möchte.

Des Weiteren spielt die Kleidung bei einer Tour durch die Berge eine essentielle Rolle. Der Bergfahrer sieht sich hier einem Widerspruch ausgesetzt: Einerseits will er so wenig wie möglich tragen, um sein Gewicht zu reduzieren und nicht permanent zu schwitzen, andererseits ist es in den Bergen oft ein wenig kälter als im Flachland. Hier hilft nur Funktionskleidung, die leicht und gleichzeitig dicht und atmungsaktiv ist. So kann der Schweiß abtransportiert werden, ohne dass der Körper dabei auskühlt. Ein Fahrradrucksack mit atmungsaktiven Rückenpolstern kann zusätzlich dazu beitragen, exzessive Schweißbildung zu verhindern ohne den Träger auszukühlen.

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